In der Verteidigungsbranche werden hohe Anforderungen an die Beschichtung, Oberflächengüte und Prozesssicherheit gestellt. Die beschichteten Komponenten müssen unter härtesten Bedingungen zuverlässig funktionieren. Mit jahrzehntelanger Erfahrung beim Bau von Lackieranlagen liefert Sprimag seit seiner Gründung 1925 maßgeschneiderte Anlagen an alle namhaften Produzenten am Markt. Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die eingesetzten Lacksysteme und die Applikationstechnik perfekt aufeinander abgestimmt werden. Sprimag bietet vom ersten Beschichtungsversuch im hauseigenen Technologiezentrum über die technische Auslegung, Konstruktion, Fertigung und Montage bis hin zur Inbetriebnahme der vollständigen Turnkey Lackieranlage und dem anschließenden After-Sales-Service ein vollumfängliches Dienstleistungspaket.
Sprimag Lackieranlagen werden in vielen Bereichen für die Innenbeschichtung, Außenbeschichtung, Markierung oder auch zur partiellen Beschichtung (mit oder ohne Maskierung) eingesetzt. Typische Anwendungsfälle für Sprimag-Anlagen im Verteidigungsbereich:
Je nach Anforderung an das zu beschichtende Bauteil können unterschiedliche Beschichtungsmaterialien auf den Beschichtungsanlagen verarbeitet werden. Das Spektrum reicht hier vom klassischen Lösemittellack, über Wasserlacke bis hin zu UV-Lacksystemen. Die Beschichtungen erfüllen überwiegend folgende Funktionen:
Das Herzstück jeder Lackieranlage besteht aus der eigens am Standort gefertigten Applikationstechnik „Made in Germany“ und dem passenden Lackversorgungssystem. Zusätzlich zum Lackierprozess als Kernkompetenz von Sprimag wird eine Vielzahl an zusätzlichen Prozessen angeboten. Je nach Anforderung integriert Sprimag folgende Systeme:
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